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eLearning - das computer- und netzgestützte und medienvermittelte Lernen - bietet heute enorme Potenziale für Kompetenzentwicklung in Unternehmen und Verwaltungen. Aber eLearning ist komplex und mit Risiken verbunden, wenn es nicht von erfahrenen Fachleuten gestaltet wird.
Bildungsprozesse sind eben nicht so einfach technisch zu organisieren, Menschen als Wissens- und Einstellungsvermittler nicht so einfach zu ersetzen. Wenn technologiegestütztes Lernen effizient eingesetzt werden soll, ergeben sich Fragen und damit die Themen für Tele-Kurs - Ferdinand von Weymarn. Z.B. ...
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Sind die Zielgruppen ausreichend groß und geeignet für ein technologiegestütztes Lernen ?
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Was bedeutet die Maxime "Setze den PC für das ein, wofür der PC - aus der Sicht des Lerners - eindeutig besser ist, als klassische Qualifizierung" ?
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Welches Effizienzpotenzial liegt in dem Ersetzen von Schulungsinhalten durch eLearning, welches Effizienzpotenzial liegt in dem Bereitstellen von "lexikalisch" aufrufbaren Wissensbausteinen und Arbeitshilfen für den Just-In-Time-Abruf ?
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Für mittelgroße Verwaltungen und mittelständische Unternehmen stellen die Investitionskosten für Technologie und Inhalte häufig eine entscheidende Barriere dar. Wie können die Investitionskosten und damit die Anfangsrisiken klein gehalten werden ?
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Im Bereich der Geschäftsprozessanwendungen wachsen die Technologien zusammen. Informations- und Dokumentenmanagement werden zunehmend in die Geschäftsprozessanwendungen integriert. Welche Effizienzpotenziale ergeben sich aus einer Verzahnung des Informations- und Dokumentenmanagements mit Funktionen des Wissensmanagements und des eLearning ?
Das sind nur einige der Fragen, auf die ich Ihnen Antworten geben oder anhand Ihrer Daten erarbeiten kann. Effizienzanalyse ist immer ein Teil meiner Konzepte. Leisten Sie sich die Kompetenz aus 12 Jahren Erfahrung in der Organisation von Fort- und Weiterbildung und 8 Jahren Erfahrung mit eLearning. Sie sparen möglicherweise viel Geld und Leerlauf dabei. |